Roswitha Menke

Roswitha?! Dass meine Mutter mir einen solch pompösen Namen gegeben hat, habe ich lange nicht verwunden. Erst als ich mit über 40 herausfand, dass «Roswitha» auch «große Stimme» bedeutet, war ich versöhnt.

Ich mag Menschen, vor allem in Form von Freunden, Kunden und Familienangehörigen. Ich mag Wörter, vor allem in Form von Geschichten und Gedichten. Ich mag Strick- und Häkelnadeln, Hanteln, Springseile.

Mit einer gehörigen Portion Neugier habe ich mein Leben bis heute so gestaltet, wie es mir gefällt. Manche halten mich für mutig - ich nicht.  Seit 1996 genieße ich die Selbständigkeit - erst «nur» als Texterin, dann auch als Kursleiterin, Coach, Autorin und seit 2010 als Geschichtenerzählerin. Ich mag es, komplexe Produkte und Dienstleistungen einfach und verständlich zu beschreiben ... so wie ja auch Märchen das ganze Leben in paar Sätzen erklären können.

Meine gründlichste Schulung begann im Jahr 1982: Als weitgehend allein erzählende Mutter habe ich meinen Sohn beim Erwachsenwerden begleitet. Eine wunderbare Erfahrung!

Und, ja, ein paar Diplome und Zertifikate habe ich auch eingeheimst:

Nach fast 23 Jahren bin ich im November 2016 aus der Schweiz nach Deutschland zurückgekehrt und stehe nun auf zwei Beinen: eins in der Schweiz, eins in Hamburg. Die Freude darüber ist so groß, dass sie sich sicher positiv auf meine Arbeit auswirkt.